DAS!
IST FAIR.

Der Kampfelder Hof lebt von der Gemeinschaft, die sich zwischen den Getreidefeldern, den Gartenbauflächen, dem Schafstall, dem Speicher fürs Schöne, dem Seminarraum für die Kinder, den Regalen des Bio-Lieferservice „Gemüsekiste“ und dem Ofen in der Backstube entwickelt hat.

Seit 1992 werden die Flächen des Kampfelder Hofes nach den strengen Richtlinien des Bioland Erzeugerverbandes bewirtschaftet. Der gesamte Betrieb ist seit 1995 von Bioland anerkannt. Für Familie Baxmann bedeutet die ökologische Landwirtschaft: zukunftsfähig im Einklang mit der Natur wirtschaften.Wir verstehen unseren bäuerlichen Betrieb mit den Menschen, Böden, Pflanzen und Tieren als vielseitiges Ganzes

Der größte Teil des verarbeiteten Getreides stammt aus eigenen Bioland Anbau auf dem Kampfelder Hof. Helle Typenmehle sowie Getreidesorten,  die nicht auf den Hofflächen wachsen und Saaten beziehen die Bäckerei von einem Zusammenschluss von Bioland Betrieben aus dem Calenberger Land / Hildesheimer Börde und von der Bauck Mühle in Rosche bei Uelzen.  Beim Einkauf der Saaten, wie Sonnenblumenkerne, Leinsaat und Kürbiskerne achtet Familie Baxmann auf die Herkunft und bevorzugt inländische Saaten, die nach den Richtlinien der deutschen Anbauverbände (Bioland, demeter, Naturland, GÄA) erzeugt wurden. Wenn diese nicht verfügbar sind, greift der Betrieb auf europäische Ware zurück. Gemeinsam mit der Bauck Mühle bemüht sich die Bio-Bäckerei, Rohstoffe die aus dem internationalen Handel stammen, wie Sesam oder Nüsse, aus dem fairen Handel zu beziehen.
Kampfelder-Hof

nach FairBio-Standard 2.0 zertifiziert